DG-GeoVerm
Sitz HessenVermessung, Bauabrechnung und Geodatenerfassung mit eigenem Tiefbaulabor: Drohnenvermessung, Tachymetrie und GNSS, Geländemodelle, Maschinensteuerung.
- Hessen
- Raum Gießen
3D-Daten für Planung, Bau und Bestand: Fachbüros für Drohnenvermessung, LiDAR, Laserscanning und SLAM für Projekte in Hessen und dem Rhein-Main-Gebiet finden, flexibel, projektbezogen und ohne eigene Technikvorhaltung. Oder das Vorhaben direkt über passpunkt anfragen.









Planung, Bau, Bestandsdokumentation und Massenermittlung stellen unterschiedliche Anforderungen an die Erfassung. Die Kacheln geben einen ersten Überblick. Ist noch offen, welches Verfahren passt, hilft eine kurze Projektbeschreibung.
Flächen und Baustellen aus der Luft erfassen: für Bestandsaufnahmen, Orthofotos und Volumenberechnungen.
Laserscanning aus der Luft für Geländemodelle, große Flächen und bewachsene Gebiete.
Hochgenaue 3D-Erfassung von Gebäuden, Infrastruktur und technischen Anlagen.
Innenräume und Außenbereiche im Gehen erfassen, auch ohne Satellitenempfang.
Bildbasierte Rekonstruktion für Dokumentation, Modelle und visuelle Auswertung.
Punkte, Höhen und Bestände mit Tachymeter, GNSS und Nivellement präzise vermessen.
Nicht sicher, welches Verfahren zu Ihrem Projekt passt? Vorhaben schildern
Vermessung, Bauabrechnung und Geodatenerfassung mit eigenem Tiefbaulabor: Drohnenvermessung, Tachymetrie und GNSS, Geländemodelle, Maschinensteuerung.
Vermessungsbüro mit ÖbVI-Status: Drohnen-Photogrammetrie, LiDAR, 3D-Laserscanning und SLAM neben klassischer Ingenieur- und Katastervermessung.
ÖbVI-Vermessungsbüro mit Standorten in Kassel und Frankfurt: Ingenieur- und Katastervermessung, 3D-Laserscanning, Drohnenvermessung und Bestandsaufmaß.
Drohnenbasierte Vermessung und Datenerfassung für Bauwesen, Industrie und öffentlichen Sektor: Photogrammetrie, Laserscanning und BIM-Grundlagen.
Drohnenvermessung für Industrie, Bau und Infrastruktur: Orthofotos, Punktwolken, 3D-Modelle, Volumenberechnung und Geländemodelle.
Noch nicht dabei? Lassen Sie Logo, Leistungen und Technik kostenlos im Verzeichnis eintragen.
Im Verzeichnis sehen Sie alle eingetragenen Fachbüros. Bei der Vermittlung wählen wir unter den Büros, die wir dafür aufgenommen haben. Empfohlen ist die persönliche Vermittlung, denn sie spart Ihnen die Recherche.
Sie schildern das Vorhaben einmal. Wir holen die Angebote ein.
Sinnvoll, wenn das gesuchte Profil schon klar ist und Sie direkt vergleichen möchten.
Zu diesen Städten gibt es eigene Seiten mit Hinweisen zum Standort, zu passenden Verfahren und zu Fachbüros im Verzeichnis.
Ihr Standort ist nicht dabei? Auch Projekte an anderen Orten in Hessen lassen sich anfragen.
3D-Daten für Planung, Bau und Bestand. Sie können mit klassischen und digitalen Vermessungen kombiniert werden.
Hochauflösende, maßstabsgetreue Luftbilder von Baufeldern, Bestandsobjekten oder Liegenschaften. Mögliche Anwendungsfelder: Orthofotos und Geländeaufnahmen von Hang-, Steil- und Terrassenlagen im Weinbau des Rheingaus und der Hessischen Bergstraße als Planungsgrundlage.
Realitätsnahe Gebäude- und Geländemodelle aus Photogrammetrie oder LiDAR. Mögliche Anwendungsfelder: 3D-Modelle aus Punktwolken für die Bestandsdokumentation von Wehren und Schleusen am Main sowie von Brücken über Rhein, Lahn, Fulda und Werra.
Massenermittlung für Aushub, Halden oder Rückbau. Mögliche Anwendungsfelder: Volumen und Flächen von Abbaustellen für Basalt, Kies und Sand sowie von Rückstandshalden des Kalibergbaus in Nordosthessen.
Wiederkehrende Befliegungen können Baufortschrittsdokumentationen, Fortschrittskontrollen und Gutachterberichte unterstützen. Mögliche Anwendungsfelder: Fortschrittsdokumentation und Bestandsvergleiche an Brücken und Verkehrsanlagen im Rhein-Main-Gebiet sowie über Rhein, Main, Lahn und Fulda.
Wärmebildaufnahmen aus der Luft können energetische Schwachstellen sichtbar machen. Mögliche Anwendungsfelder: Wärmebilder von Dächern und Fassaden in Siedlungen vom Rhein-Main-Gebiet bis in die Mittelgebirge für Sanierungsplanung und energetische Bestandsaufnahmen.
Strukturierte Rohdaten als Grundlage für CAD-, BIM- und GIS-Workflows. Mögliche Anwendungsfelder: Punktwolken und Geländemodelle für CAD, BIM und GIS, bezogen auf den geodätischen Raumbezug der Landesvermessung und Geobasisdaten wie DGM und DOM der HVBG.
Hessen reicht vom Rhein im Südwesten bis an die Weser im Norden. Der Vogelsberg besteht aus Basalt, in der Rhön stehen Kuppen aus vulkanischem Gestein, dazu kommen Taunus, Odenwald und Kellerwald. Daneben gibt es Senkungsräume wie die Wetterau, die Niederhessische Senke und das Hessische Ried. Die Wasserkuppe in der Rhön ist mit 950,2 Metern über NN der höchste Punkt des Landes. Hinzu kommen Weinbau in Steillagen, das Werra- und Fulda-Kalirevier in Nordosthessen und der Flughafen Frankfurt Main. Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom Projekt ab: Für große Flächen kommen häufig Drohnenbefliegung und LiDAR infrage, unter Wald und an Hängen kann LiDAR Bodenpunkte liefern, für Gebäude und enge Räume eignen sich eher Laserscanning oder SLAM.
Rahmenbedingungen, die Planung und Vorgehen beeinflussen können.
Wiederkehrende Aufgaben in Hessen.
Die konkrete Prüfung hängt immer vom Projektstandort und dem geplanten Verfahren ab.
Das hängt vom Projekt ab. Ein Baugrundstück für ein Orthofoto ist schnell beflogen, ein Gebäude als Punktwolke oder eine große Fläche mit LiDAR bedeutet mehr Aufwand bei Messung und Auswertung. Entscheidend sind Fläche, Verfahren, Genauigkeit und der Zugang zum Gelände. Den Preis nennt das Büro im Angebot, oft als Pauschale für das ganze Projekt. Je genauer Ihre Anfrage mit Ort, Fläche, Zweck und gewünschten Daten, desto genauer das Angebot.
Ob und wie eine Befliegung in Hessen möglich ist, richtet sich nach Standort, Flugprofil, eingesetztem System und Einsatzszenario. Relevant sein können unter anderem der Luftraum im Umfeld von Flughäfen und Flugplätzen, Verkehrswege, Gewässer sowie Schutzgebiete. Für den Flughafen Frankfurt Main südwestlich der Innenstadt von Frankfurt am Main hat die DFS für UAS-Flüge in der Kontrollzone eigene Verfahren festgelegt. Weitere Plätze sind etwa der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach bei Egelsbach im Landkreis Offenbach und Kassel Airport bei Calden im Landkreis Kassel; ob ein konkreter Standort berührt ist, zeigt erst die Prüfung. Erste Orientierung gibt dipul.de.
Besondere Rahmenbedingungen können in Hessen unter anderem in Schutzgebieten wie dem Nationalpark Kellerwald-Edersee, dem Biosphärenreservat Rhön, den 13 Naturparken des Landes oder dem Gebiet Kühkopf-Knoblochsaue am Rhein, an Flüssen wie Rhein, Main, Lahn, Fulda und Werra mit ihren Hochwasserrisikogebieten, im Umfeld von Flughäfen und Flugplätzen, in Hang- und Steillagen sowie auf Betriebsflächen des Bergbaus im Kalirevier relevant werden. Welche Regelungen im Einzelfall greifen, ergibt sich erst aus Projektstandort und geplantem Flugprofil.
In Hessen besteht die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) aus dem Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation in Wiesbaden und sieben Ämtern für Bodenmanagement mit fünf Außenstellen sowie Anlaufstellen. Die HVBG stellt Geobasisdaten bereit; zu ihren Kernkompetenzen zählt das Führen des Liegenschaftskatasters. Auszüge gibt es über Geodaten online oder beim zuständigen Amt, und welches Amt zuständig ist, nennt die HVBG-Liste der Gemarkungen. Der Amtssitz liegt nicht in jeder Stadt: Für Frankfurt am Main und Wiesbaden ist das Amt in Limburg a. d. Lahn zuständig, für Kassel das Amt in Korbach. Für hoheitliche Vermessungsaufgaben wie Grenzfeststellungen können in Hessen Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure relevant werden, deren Zulassung beim Landesamt liegt. Projektbezogene Drohnenvermessung, LiDAR, Laserscanning oder SLAM sind davon zu unterscheiden.
Das hängt vom Projekt ab: von Fläche, Verfahren, Genauigkeit und dem Zugang zum Gelände. Den Preis nennt das Büro im Angebot, oft als Pauschale für das ganze Projekt. Mit Ort, Fläche, Zweck und gewünschten Daten in der Anfrage wird das Angebot genauer.
Nein. Je nach Verfahren, Projektgröße und Einsatzgebiet können auch Fachbüros aus anderen Regionen Projekte in Hessen bearbeiten. Im passpunkt-Verzeichnis können Anbieter nach Verfahren und Einsatzgebiet gesucht werden; alternativ kann das Projekt direkt über passpunkt angefragt werden.
Sie schildern das Vorhaben über das Anfrageformular. passpunkt liest die Anfrage, klärt bei Bedarf Rückfragen und leitet sie anonym an bis zu vier passende Fachbüros weiter, die wir für die Vermittlung aufgenommen haben. Interessierte Büros machen ein Angebot, das wir Ihnen übermitteln. Ob und mit wem Sie weiterarbeiten, entscheiden Sie. Die Vermittlung richtet sich an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.
Am Anfang stehen die Klärung von Ziel, Fläche und gewünschter Genauigkeit sowie die Prüfung von Luftraum und Genehmigungen. Danach folgen die Befliegung vor Ort, die Auswertung der Daten und die Übergabe der vereinbarten Ergebnisse. Den genauen Ablauf legt das ausführende Fachbüro im Angebot fest.
LiDAR misst Entfernungen mit Laserimpulsen und erzeugt daraus eine Punktwolke. Aus der Luft kann es für Geländemodelle, große Flächen und bewachsene Gebiete in Betracht kommen, weil Laserimpulse Vegetation teilweise durchdringen können. Für Gebäude, Innenräume und Bauwerke kommen eher terrestrisches Laserscanning oder SLAM infrage. Ob LiDAR oder Photogrammetrie geeigneter ist, hängt von Gelände, Bewuchs und Genauigkeitsanforderung ab.
Je nach Verfahren und Vereinbarung können unter anderem Punktwolken (zum Beispiel LAS, LAZ oder E57), Orthofotos als GeoTIFF, Geländemodelle, Höhenlinien, Pläne als DXF oder DWG sowie 3D-Modelle geliefert werden. Gewünschte Formate sollten bereits in der Anfrage genannt werden.
Eine pauschale Angabe ist nicht möglich. Die Dauer hängt unter anderem von Projektgröße, Wetter und Jahreszeit, Genehmigungsbedarf, Zugänglichkeit und Umfang der Auswertung ab. Der Zeitplan wird im Angebot des Fachbüros abgestimmt.
Welche Meldungen oder Erlaubnisse nötig sind, hängt von Standort, Drohnensystem und Flugprofil ab. Das ausführende Fachbüro kann diese Prüfung übernehmen; was im Angebot enthalten ist, sollte vorab abgestimmt werden. Eine erste Orientierung zu Luftraum und Gebieten bietet dipul.de. Für den Zugang zu Grundstücken kann die Zustimmung der Eigentümer erforderlich sein.
Nein. Die Vermittlung richtet sich ausschließlich an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.
Bundesweiter Überblick zu Verfahren, Projektablauf und Vermittlung.
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