MUNSCH Vermessung GmbH
Sitz Rheinland-PfalzIngenieurgesellschaft für Vermessung mit fünf Standorten: SLAM und Mobile Mapping, Laserscanning, GNSS und Ingenieurvermessung.
- Bundesweit
3D-Daten für Planung, Bau und Bestand: Fachbüros für Drohnenvermessung, LiDAR, Laserscanning und SLAM für Projekte in Koblenz und dem Mittelrhein finden, flexibel, projektbezogen und ohne eigene Technikvorhaltung. Oder das Vorhaben direkt über passpunkt anfragen.









Drohne, LiDAR, Laserscanner, SLAM oder Photogrammetrie: Welches Verfahren infrage kommt, richtet sich nach Genauigkeit, Umfeld und Auswertungsziel. Die Kacheln zeigen, wofür sie üblicherweise eingesetzt werden.
Flächen und Baustellen aus der Luft erfassen: für Bestandsaufnahmen, Orthofotos und Volumenberechnungen.
Laserscanning aus der Luft für Geländemodelle, große Flächen und bewachsene Gebiete.
Hochgenaue 3D-Erfassung von Gebäuden, Infrastruktur und technischen Anlagen.
Innenräume und Außenbereiche im Gehen erfassen, auch ohne Satellitenempfang.
Bildbasierte Rekonstruktion für Dokumentation, Modelle und visuelle Auswertung.
Punkte, Höhen und Bestände mit Tachymeter, GNSS und Nivellement präzise vermessen.
Nicht sicher, welches Verfahren zu Ihrem Projekt passt? Vorhaben schildern
Ingenieurgesellschaft für Vermessung mit fünf Standorten: SLAM und Mobile Mapping, Laserscanning, GNSS und Ingenieurvermessung.
Dienstleister für Vermessung und Geodaten: Drohnenvermessung, LiDAR-Befliegung, SLAM und terrestrisches Laserscanning aus einer Hand.
Vermessungsbüro mit ÖbVI-Status: Drohnen-Photogrammetrie, LiDAR, 3D-Laserscanning und SLAM neben klassischer Ingenieur- und Katastervermessung.
Digitale Erfassung von Bau-, Infrastruktur- und Umweltprojekten: LiDAR-Drohnenvermessung, Photogrammetrie und digitale Geländemodelle.
ÖbVI-Vermessungsbüro mit Standorten in Kassel und Frankfurt: Ingenieur- und Katastervermessung, 3D-Laserscanning, Drohnenvermessung und Bestandsaufmaß.
Noch nicht dabei? Lassen Sie Logo, Leistungen und Technik kostenlos im Verzeichnis eintragen.
Im Verzeichnis sehen Sie alle eingetragenen Fachbüros. Bei der Vermittlung wählen wir unter den Büros, die wir dafür aufgenommen haben. Empfohlen ist die persönliche Vermittlung, denn sie spart Ihnen die Recherche.
Sie schildern das Vorhaben einmal. Wir holen die Angebote ein.
Sinnvoll, wenn das gesuchte Profil schon klar ist und Sie direkt vergleichen möchten.
3D-Daten für Planung, Bau und Bestand. Sie können mit klassischen und digitalen Vermessungen kombiniert werden.
Hochauflösende, maßstabsgetreue Luftbilder von Baufeldern, Bestandsobjekten oder Liegenschaften. Mögliche Anwendungsfelder: Vergleiche mit Orthophotos früherer Jahrgänge und Planungsgrundlagen für Flächen in den Stadtteilen, ergänzend zu den Luftbildern im GeoPortal der Stadt.
Realitätsnahe Gebäude- und Geländemodelle aus Photogrammetrie oder LiDAR. Mögliche Anwendungsfelder: Bestandsdokumentation von Festungsanlagen, Mauern und Brücken, bauvorbereitende Aufmaße in der dicht bebauten Altstadt.
Massenermittlung für Aushub, Halden oder Rückbau. Mögliche Anwendungsfelder: Geländemodelle, Profile und Böschungen für Hanglagen an Mosel und Rhein, auch für die Beobachtung von Hangbewegungen.
Wiederkehrende Befliegungen können Baufortschrittsdokumentationen, Fortschrittskontrollen und Gutachterberichte unterstützen. Mögliche Anwendungsfelder: Vorlandhöhen und Uferprofile an Rhein und Mosel als Grundlage für Hochwasservorsorge und Gewässerplanung.
Wärmebildaufnahmen aus der Luft können energetische Schwachstellen sichtbar machen. Mögliche Anwendungsfelder: Dachflächen und Gebäudehüllen von Bestandsbauten in der Altstadt und in den Stadtteilen für Sanierungsplanung und Energieeffizienzanalysen.
Strukturierte Rohdaten als Grundlage für CAD-, BIM- und GIS-Workflows. Mögliche Anwendungsfelder: Höhenmodelle und Vegetationsauswertung im Stadtwald und an Waldrändern, Massen und Böschungen an Gruben und Geländeaufschlüssen.
Koblenz liegt am Deutschen Eck, wo Mosel und Rhein zusammenfließen; nach der Darstellung der Stadt bilden vier Mittelgebirge den Rahmen rund um Koblenz. Das Denkmalverzeichnis des Landes führt die Altstadt als Denkmalzone und die Festung Ehrenbreitstein, auf der anderen Rheinseite gegenüber dem Deutschen Eck, als Bauliche Gesamtanlage. Im Rhein-Mosel-Dreieck erstreckt sich der Stadtwald, und das Welterbe Oberes Mittelrheintal reicht nach der UNESCO-Beschreibung bis Koblenz. Hänge, Wald und Uferbereiche sprechen häufig für Befliegung mit LiDAR, enge Gassen und Festungsmauern eher für Laserscanning oder SLAM.
Rahmenbedingungen, die Planung und Vorgehen beeinflussen können.
Wiederkehrende Aufgaben im Raum Koblenz.
Die konkrete Prüfung hängt immer vom Projektstandort und dem geplanten Verfahren ab.
Das hängt vom Projekt ab. Ein Baugrundstück für ein Orthofoto ist schnell beflogen, ein Gebäude als Punktwolke oder eine große Fläche mit LiDAR bedeutet mehr Aufwand bei Messung und Auswertung. Entscheidend sind Fläche, Verfahren, Genauigkeit und der Zugang zum Gelände. Den Preis nennt das Büro im Angebot, oft als Pauschale für das ganze Projekt. Je genauer Ihre Anfrage mit Ort, Fläche, Zweck und gewünschten Daten, desto genauer das Angebot.
Ob ein Drohnenflug möglich ist, hängt vom konkreten Standort, Flugprofil, Drohnensystem und Einsatzszenario ab. In Koblenz können unter anderem die Ufer von Rhein und Mosel mit ihren Brücken, Verkehrswege und Bahnanlagen, die dicht bebaute Altstadt, die Naturschutzgebiete Eiszeitliches Lößprofil und Tongrube auf Escherfeld sowie der Stadtwald eine Rolle spielen. Der Flugplatz Koblenz-Winningen liegt südwestlich der Innenstadt auf einem Plateau oberhalb von Winningen, sein östlicher Teil reicht in den Bereich des Stadtteils Güls; ob ein Projektstandort berührt ist, ergibt erst die konkrete Prüfung. Eine erste Orientierung bietet dipul.de.
Besondere Rahmenbedingungen können in Koblenz unter anderem in der Altstadt als Denkmalzone, an der Festung Ehrenbreitstein als Bauliche Gesamtanlage, im Umfeld des Welterbes Oberes Mittelrheintal, das nach der UNESCO-Beschreibung bis Koblenz reicht, an den Ufern von Rhein und Mosel mit ihren Hochwasserbereichen sowie in den Naturschutzgebieten Eiszeitliches Lößprofil in Metternich und Tongrube auf Escherfeld relevant werden; die Verordnung der Tongrube regelt das Betreiben von Modellflugzeugen. Welche Vorgaben tatsächlich gelten, hängt vom konkreten Projektstandort und dem geplanten Flugprofil ab.
Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz (LVermGeo), das amtliche Geobasisdaten wie Orthophotos bereitstellt, hat seinen Sitz in Koblenz. Für Katasterauskünfte und Auszüge aus dem Liegenschaftskataster ist in der kreisfreien Stadt dagegen das Vermessungs- und Katasteramt Osteifel-Hunsrück zuständig, mit Sitz in Mayen; die Stadt verweist für Maß- und Eigentümerangaben zu Grundstücken auf dieses Amt. Für Liegenschaftsvermessungen wie die Bestimmung von Flurstücksgrenzen können in Rheinland-Pfalz neben dem Vermessungs- und Katasteramt auch Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure relevant werden. Projektbezogene Drohnenvermessung, LiDAR, Laserscanning oder SLAM sind davon zu unterscheiden.
Das hängt vom Projekt ab: von Fläche, Verfahren, Genauigkeit und dem Zugang zum Gelände. Den Preis nennt das Büro im Angebot, oft als Pauschale für das ganze Projekt. Mit Ort, Fläche, Zweck und gewünschten Daten in der Anfrage wird das Angebot genauer.
Nein. Je nach Verfahren, Projektgröße und Einsatzgebiet können auch Fachbüros aus anderen Regionen Projekte in Koblenz bearbeiten. Im passpunkt-Verzeichnis können Anbieter nach Verfahren und Einsatzgebiet gesucht werden; alternativ kann das Projekt direkt über passpunkt angefragt werden.
Sie schildern das Vorhaben über das Anfrageformular. passpunkt liest die Anfrage, klärt bei Bedarf Rückfragen und leitet sie anonym an bis zu vier passende Fachbüros weiter, die wir für die Vermittlung aufgenommen haben. Interessierte Büros machen ein Angebot, das wir Ihnen übermitteln. Ob und mit wem Sie weiterarbeiten, entscheiden Sie. Die Vermittlung richtet sich an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.
Am Anfang stehen die Klärung von Ziel, Fläche und gewünschter Genauigkeit sowie die Prüfung von Luftraum und Genehmigungen. Danach folgen die Befliegung vor Ort, die Auswertung der Daten und die Übergabe der vereinbarten Ergebnisse. Den genauen Ablauf legt das ausführende Fachbüro im Angebot fest.
LiDAR misst Entfernungen mit Laserimpulsen und erzeugt daraus eine Punktwolke. Aus der Luft kann es für Geländemodelle, große Flächen und bewachsene Gebiete in Betracht kommen, weil Laserimpulse Vegetation teilweise durchdringen können. Für Gebäude, Innenräume und Bauwerke kommen eher terrestrisches Laserscanning oder SLAM infrage. Ob LiDAR oder Photogrammetrie geeigneter ist, hängt von Gelände, Bewuchs und Genauigkeitsanforderung ab.
Je nach Verfahren und Vereinbarung können unter anderem Punktwolken (zum Beispiel LAS, LAZ oder E57), Orthofotos als GeoTIFF, Geländemodelle, Höhenlinien, Pläne als DXF oder DWG sowie 3D-Modelle geliefert werden. Gewünschte Formate sollten bereits in der Anfrage genannt werden.
Eine pauschale Angabe ist nicht möglich. Die Dauer hängt unter anderem von Projektgröße, Wetter und Jahreszeit, Genehmigungsbedarf, Zugänglichkeit und Umfang der Auswertung ab. Der Zeitplan wird im Angebot des Fachbüros abgestimmt.
Welche Meldungen oder Erlaubnisse nötig sind, hängt von Standort, Drohnensystem und Flugprofil ab. Das ausführende Fachbüro kann diese Prüfung übernehmen; was im Angebot enthalten ist, sollte vorab abgestimmt werden. Eine erste Orientierung zu Luftraum und Gebieten bietet dipul.de. Für den Zugang zu Grundstücken kann die Zustimmung der Eigentümer erforderlich sein.
Nein. Die Vermittlung richtet sich ausschließlich an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.
Bundesweiter Überblick zu Verfahren, Projektablauf und Vermittlung.
Zur Übersicht → VerfahrenDetails zu Datenerfassung, Genauigkeit, Ergebnissen und Projektvorbereitung.
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