INFRAVANTIS 3D
Sitz Nordrhein-Westfalen
3D-Laserscanning, Mobile Mapping und Scan-to-BIM aus Greven für Industrie, Architektur und Infrastruktur.
Einsatzgebiete Bundesweit
Profil ansehen : INFRAVANTIS 3DFür Unternehmen, Planungsbüros, Kommunen und Behörden
Fachbüros erfassen Gebäude und Anlagen per Laserscanning und bauen aus der Punktwolke ein BIM-Modell oder Pläne auf. Sie beschreiben das Projekt, Passpunkt leitet es an passende Büros weiter.
Eine Auswahl aus dem Verzeichnis nach Leistung und Verfahren: Laserscanning mit Modellierung, Plänen und BIM-Aufbereitung.
Sitz Nordrhein-Westfalen
3D-Laserscanning, Mobile Mapping und Scan-to-BIM aus Greven für Industrie, Architektur und Infrastruktur.
Einsatzgebiete Bundesweit
Profil ansehen : INFRAVANTIS 3DSitz Bayern
3D-Laserscanning für Bauwesen, Industrie und Denkmalpflege: Bestandsvermessung, Punktwolken, 3D-Modellierung, Scan2BIM und Scan2CAD.
Einsatzgebiete Bundesweit
Profil ansehen : Laserscanning BayernSitz Bayern
3D-Drohnenscanning, Laserscanning und Scan2BIM für Architektur, Industrie und Tagebau, mit eigener 3D-Visualisierung.
Einsatzgebiete Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
Profil ansehen : FlyRenderSitz Baden-Württemberg
Geodätisches Büro aus Karlsruhe: Drohnenvermessung, 3D-Laserscanning und BIM-fähige Modellierung, dazu Hydrographie, Eisenbahnvermessung und Monitoring.
Einsatzgebiete Bundesweit
Profil ansehen : IngenieurTeam GEOSitz Niedersachsen
Ingenieurbüro für Vermessung (ÖbVI) aus Barnstorf: amtliche und technische Vermessung, Drohnenvermessung, 3D-Laserscanning und BIM-fähige Datenaufbereitung.
Einsatzgebiete Bundesweit
Profil ansehen : Lambers & Ostendorf IngenieureSitz Bayern
Vermessung, Bestandsaufnahme und Planung für Bau und Industrie: Drohnenvermessung, terrestrisches Laserscanning, LiDAR, Mobile Mapping, BIM und CAD.
Einsatzgebiete Bundesweit
Profil ansehen : EZ35Scan to BIM beschreibt den Weg von der gescannten Realität zum digitalen Bauwerksmodell. Zuerst wird der Bestand mit einem terrestrischen Laserscanner, einem SLAM-Handscanner oder bei Fassade und Dach auch per Drohne erfasst. Aus den einzelnen Standpunkten entsteht eine registrierte Punktwolke. Auf dieser Grundlage modelliert das Büro Bauteile wie Wände, Decken, Stützen und Öffnungen und, wenn beauftragt, die Leitungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA).
Das Ergebnis ist je nach Auftrag ein BIM-Modell im Austauschformat IFC oder im Format der Planungssoftware, dazu häufig abgeleitete 2D-Pläne wie Grundrisse, Schnitte und Ansichten. Wie detailliert modelliert wird, legt der vereinbarte Detaillierungsgrad fest, häufig als LOD, LOG oder LOI bezeichnet. Je feiner Geometrie und Informationen sein sollen, desto größer ist der Aufwand.
Scan to BIM ist kein eigenes Messverfahren, sondern eine Leistungskette aus Erfassung, Registrierung und Modellierung. Liegt bereits eine Punktwolke vor, kann auch nur die Auswertung der Punktwolke beauftragt werden.
Planungsgrundlage für das Bauen im Bestand: tatsächliche Maße statt alter Bestandspläne, Abweichungen und Schiefstände werden sichtbar.
Digitale Bestandsdaten zu Flächen, Räumen und Anlagen als Grundlage für Bewirtschaftung und Dokumentation.
Lage von Leitungen, Kanälen und Aggregaten erfassen, etwa für Nachrüstungen oder die Kollisionsprüfung mit neuer Planung.
Bestandsaufnahme laufender Anlagen als Grundlage für Erweiterungen und Umbauten auf engem Raum.
Berührungslose Erfassung komplexer Geometrien und Fassaden als Dokumentation und Planungsgrundlage.
Brücken, Tunnel und Ingenieurbauwerke als Modell oder Planunterlage für Instandhaltung und Planung.
Die Messgrundlage, lokal registriert oder in das Landeskoordinatensystem eingebunden.
Bauteilorientiertes Modell im vereinbarten Detaillierungsgrad.
Grundrisse, Schnitte, Ansichten und Lagepläne aus Punktwolke oder Modell.
Vergleich von Modell oder Planung mit der Punktwolke, etwa für Ebenheit, Lot und Maßhaltigkeit.
Scan to BIM beginnt mit der Erfassung. Welches Verfahren geeignet ist, hängt vom Objekt ab, häufig werden Verfahren kombiniert.
| Verfahren | Geeignet für | Grenzen |
|---|---|---|
| Terrestrisches Laserscanning | Gebäude innen und außen, Industrieanlagen, hohe Genauigkeitsanforderungen | Aufwand pro Standpunkt, Zugänglichkeit der Räume |
| SLAM und Mobile Mapping | Große Flächen, verwinkelte Räume, schnelle Erfassung | Genauigkeit je nach System und Umgebung geringer als beim Stativscanner |
| Drohne (Photogrammetrie oder LiDAR) | Fassade, Dach, Außenanlagen, große Gebäude | Keine Innenräume, Luftraum und Genehmigung zu klären |
| GNSS und Tachymeter | Festpunkte und Einbindung ins Landeskoordinatensystem, Kontrollmessungen | Keine flächige Erfassung |
Ein typischer Mix: Stativscanner im Inneren, Drohne für Dach und Fassade, GNSS für die Einbindung in das Lagebezugssystem. Mehr zu den Verfahren auf den Seiten Laserscanning, SLAM und GNSS.
Einen pauschalen Preis gibt es nicht. Die Fachbüros kalkulieren nach Aufmaß und Anforderung. Diese Faktoren bestimmen den Aufwand am stärksten.
| Einflussfaktor | Wirkung auf den Aufwand |
|---|---|
| Fläche und Geschosse | Mehr Standpunkte bei der Erfassung, mehr Zeit bei der Modellierung. |
| Detaillierungsgrad | Der größte Hebel: Rohbaugeometrie oder detaillierte Bauteile mit Attributen. |
| Anteil TGA und Installationen | Leitungen, Kanäle und Einbauten erhöhen den Modellieraufwand deutlich. |
| Zugänglichkeit und Nutzung | Laufender Betrieb, verstellte Räume und enge Zeitfenster verlängern die Erfassung. |
| Formate und Software | IFC, native Formate, Vorlagen und Bauteilbibliotheken des Auftraggebers. |
| Qualitätsnachweis | Toleranzen, Prüfprotokoll oder Abweichungsanalyse verursachen zusätzlichen Aufwand. |
Allgemeine Hinweise zu Preisfaktoren in der Vermessung: Was kostet eine Drohnenvermessung im Vergleich zur klassischen Vermessung?
Sie nennen Gebäude, Zweck und gewünschtes Ergebnis. Grobe Angaben genügen zunächst.
Wir lesen jede Anfrage und leiten sie anonym an bis zu vier passende Fachbüros weiter. Interessierte Büros melden sich mit einem Angebot.
Das beauftragte Büro scannt, registriert die Daten und modelliert nach Vereinbarung.
Sie erhalten Modell und Punktwolke, prüfen die Ergebnisse und stimmen Änderungen direkt mit dem Büro ab.
Grobe Angaben genügen für den Start. Je klarer Zweck und Anforderungen sind, desto besser lassen sich Angebote vergleichen.
Technische Einzelheiten wie Koordinatensysteme oder Toleranzen werden bei Rückfragen geklärt. Über Passpunkt werden keine Dateien übertragen.
Laserscanning erfasst den Bestand als Punktwolke. Scan to BIM geht einen Schritt weiter und leitet daraus ein bauteilorientiertes Modell ab. Die Punktwolke ist die Messgrundlage, das Modell die Interpretation.
Die Punktwolke dokumentiert den Bestand ungefiltert und eignet sich später, um das Modell zu prüfen oder Fragen zu klären. Ob sie mitgeliefert wird, sollte im Angebot stehen.
Das hängt vom Verwendungszweck ab. Für eine Umbauplanung genügt oft ein Modell der tragenden und raumbildenden Bauteile, für das Facility Management kommen Informationen zu Räumen und Anlagen hinzu. Legen Sie die Anforderungen vor der Beauftragung fest, am besten in den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA), weil sie den Aufwand wesentlich bestimmen.
Das Laserscanning erfasst nur sichtbare Oberflächen. Bauteile hinter Verkleidungen, über abgehängten Decken oder im Erdreich fehlen in der Punktwolke und sind im Modell Annahmen. Seriöse Angebote weisen solche Annahmen aus.
Grundsätzlich ja, die Erfassung ist berührungslos. Verstellte Räume, Technik und Personen im Messbereich beeinflussen die Vollständigkeit. Zeitfenster und Zugang sollten vorab mit dem Büro geklärt werden.
Je nach Vereinbarung Punktwolken als E57, LAS/LAZ oder RCP, Modelle als IFC oder im Format der Planungssoftware und Pläne als DWG, DXF oder PDF. Nennen Sie in der Anfrage die Software, mit der Sie weiterarbeiten.
Das hängt von Erfassung, Registrierung und Modellierung ab. Die Punktwolke bildet die Messgenauigkeit ab, das Modell ist eine Interpretation mit Toleranzen, die Auftraggeber und Büro vereinbaren. Grundlagen zu Genauigkeit und Präzision erklärt der Beitrag Genauigkeitsnachweis in der Vermessung.
Ja. Für Anfrage und Vermittlung stellt Passpunkt keine Gebühr in Rechnung. Mit dem Absenden entsteht keine Verpflichtung, ein Angebot anzunehmen. Kosten entstehen erst, wenn ein Fachbüro beauftragt wird.
An bis zu vier passende Fachbüros aus dem Verzeichnis. Ausgewählt wird nach Verfahren, Einsatzgebiet und Aufgabe. Alle Regeln stehen auf der Seite So rankt Passpunkt.
Das Fachbüro, das Sie beauftragen. Passpunkt ist Verzeichnis und Vermittlung, der Auftrag kommt direkt zwischen Ihnen und dem Büro zustande. Passpunkt richtet sich an Unternehmen, Planungsbüros, Kommunen und Behörden.
Terrestrische Erfassung von Gebäuden und Anlagen als Grundlage für Modell und Pläne.
Laserscanning ansehenSchnelle Erfassung großer Flächen und verwinkelter Innenräume im Gehen.
SLAM ansehenVorhandene Scandaten aufbereiten, klassifizieren und in Pläne oder Modelle überführen.
Auswertung ansehen